Nanowerkbank erlaubt vielfältige neue Anwendungen

22.03.2017 Werkzeugkästen sind in allen Bereichen, sowohl des täglichen Lebens als auch der Forschung und Spitzenforschung, unersetzlich. Eine universelle Kombination aus einigen wenigen Werkzeugen ermöglicht eine enorme Vielzahl an Anwendungen. Diese Werkzeuge gibt es in vielen Größenordnungen, sodass vom Tagebau bis zum MP3 Player ein großes Spektrum an Möglichkeiten abgedeckt wird.  
          
Es fällt schnell auf, dass diese Werkzeuge bisher nur bis hinunter zum mm- und µm Bereich erhältlich sind. Dies liegt auch daran, dass unterhalb dieses Bereichs allein das Betrachten der Objekte mit sehr viel Aufwand verbunden ist. Um Objekte auf der nm-Skala zu betrachten, werden zumeist Elektronenmikroskope verwendet, die aufgrund der Vakuumkammern keine direkte Manipulation mehr zulassen.  
              
Mit der Nanowerkbank von der Klocke Nanotechnik GmbH ist dies nun kein Problem mehr. Das System enthält einen kompletten Werkzeugkasten auf der nm-Skala, der durch viele patentierte Innovationen leicht und präzise zu bedienen ist, indem er die Hand-Augen-Koordination, die bei der Handhabung an optischen Mikroskopen unerlässlich ist, nun auch in Elektronenmikroskopen ermöglicht.

Weiterentwicklungen vorhandener und Implementierung neuer Werkzeuge erlauben dem Anwender immer neue Anwendungen. So gehören Anwendungen wie der 3D Nanofinger als Scout und Profilometer genauso zu dem Portfolio an Applikationen, wie Particle Sorting, Nano Cutting, Nano Heating, Nano Probing, Force Distance, Nano Tribology und viele mehr.

Kontakt: Dr. Eva Burkart, Klocke Nanotechnik GmbH
e.burkart@nanomotor.de